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<pre>Der VfB Stuttgart muss bei seinem erneuten Neustart gegen den soliden FC Köln ran. Sicherlich keine leichte Aufgabe für den Neo-Trainer Alexander Zorniger, die im Vorjahr so defensivstarke Stöger-Elf zu knacken. Unterdessen wird der FC Augsburg versuchen, im Duell mit Hertha BSC direkt an die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte anzuknüpfen.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die eklatante Abschlussschwäche zeigt sich so bereits seit Beginn der Saison als das große Manko in Wolfsburg. In den bisherigen vier Bundesliga-Spielen dieser Saison stehen erst mickrige drei Törchen zu Buche. <p> Dennoch sieht Gomez die Offensive verbessert: „Nach vorne sind wir geduldig und warten auf unsere Chancen. Das ist der Unterschied zu den Wochen davor.“ <p>  Der Unmut über die tabellarische Stagnation lässt es als verständlich erscheinen, dass etwa Mario Gomez selbst gegen den verloren gegangenen Nimbus der Unbesiegbarkeit nichts einzuwenden hatte: „Ich bin immer froh, wenn Serien zu Ende gehen, dann wird über andere Dinge gesprochen.“  </pre>


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<pre>Das ist eine hochbelastete Position bei der Art und Weise, wie wir Fußball spielen, wie wir gegen den Ball arbeiten. Sie müssen jedes Ding verteidigen und müssen immer nach vorne umschalten.“ – erklärt Schmidt den hohen „Verschleiß“ an Defensivkräften bei Mainz.  <p> „Die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, tut allen richtig gut. Wir kloppen nicht das Ding nach vorn, wir haben Ballbesitz — das ist attraktiver Fußball“, meinte Lewis Holtby, der vor Titz‘ Amtsantritt schon ausgemustert war und auch gegen Schalke getroffen hat.  <p>  Die Gäste aus München dürften vor dem Wiedersehen mit dem Erzrivalen hingegen noch immer mit der Aufarbeitung des DFB-Pokalhalbfinales beschäftigt sein, in dem dem Titelverteidiger im Frühjahr gleichfalls vor der eigenen Anhängerschaft das Double aus den Händen geglitten war. <p> Schalke gehört zu den Lieblingsgegnern des VfB Stuttgart: gegen keinen anderen Bundesligisten hat der VfB mehr Siege eingefahren als die 42 gegen die „Knappen“. <p>  Gut eine Stunde lang hielten die Schwaben, die nach einem frühen Rückstand in Minute 26 den Ausgleich erzielt hatten, das Spiel offen, ehe sie sich selbst um die Früchte ihrer Arbeit brachten.  </pre> 


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<pre> Gegen Eintracht wären die Schalker allerdings gut beraten, ihre Erfolgschancen nicht ausschließlich in die Hände des eigenen Keepers zu legen, immerhin zeichnen sich die Adler vor dem gegnerischen Tor durch eine enorme Effizienz aus.  <p> In Bremen ist man sich dieses Umstandes allerdings bewusst, nach der jüngsten Niederlage gegen Leipzig wird dennoch versucht positiv nach vorne zu schauen:  <p>  In dieser Phase kam es den Königsblauen zu Gute, dass der Gastgeber nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Amiri seltsam verunsichert schien: Aus der resultierenden Überlegenheit kann Schalke trotz des ärgerlichen Ergebnisses durchaus neuen Rückenwind beziehen. <p>  "Die schwere Zeit ist vorbei." Im Interview blickt @coke23andujar positiv in die Zukunft! ? https://t.co/WDwO9j9zEg #S04 pic.twitter.com/hYOTfXfxXq <p>  Die gastgebende TSG muss es hingegen nicht groß bekümmern, dass auf den letzten Metern doch wieder „nur“ die Europa League droht: Selbst eine lediglich auf dem fünften Rang beendete Spielzeit mutet aus Sicht der Hausherren noch immer ausgesprochen passabel an.  </pre>


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<pre> Umso mehr gilt dies, nachdem die Fuggerstädter erst am vergangenen Wochenende gegen Gladbach zu überzeugen wussten. Obwohl die Weinzierl-Elf nach rund einer halbe Stunde in Rückstand geraten war, vermochten es die Augsburger, das Spiel noch zu drehen und das innerhalb von gerade mal drei Minuten.  <p> Weit weniger erfreulich ist die Situation dagegen aus Sicht von Trainer Alexander Nouri, für den die Torwartdiskussion damit ein leidiges Dauerthema bleibt.   <p> Die Derby-Pleite wird Skripnik zu denken geben, vor allem, da diese der vorläufige Höhepunkt einer Negativserie ist, die sich mittlerweile zu einer veritablen Krise entwickelt hat. Dennoch gab sich der Ukrainer gelassen und meinte, dass es noch sehr viele Spiele bis Saisonende geben würde. <p>  Dabei profitierten die Hessen zwar auch von den regelmäßigen Ausrutschern der Konkurrenz aus Leverkusen, Leipzig oder Hoffenheim, aber ohne ihre eigene Effizienz hätten sie es nicht so weit gebracht.  <p> Zu einem Hemmschuh drohen sich allenfalls die jüngst verschärfenden personellen Probleme zu entwickeln: Hatte es vor zwei Wochen bereits Demirbay und Gnabry erwischt, kehrte der bedauernswerte Rupp nun sogar mit einem Kreuzbandriss aus der Landeshauptstadt zurück.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 18.09.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Auf der anderen Seite wollen die Stuttgarter nicht die zweite Niederlage hintereinander kassieren und nach der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p>  Wurde das Spiel des VfB nun endgültig durchschaut? Zumindest nach der vorangegangenen Pleite gegen Schlusslicht Hannover wollte Manager Robin Dutt davon noch nichts wissen: „Wir haben gezeigt, dass wir Tore nicht nur aus dem Umschaltspiel, sondern auch aus dem eigenen Spielaufbau heraus erzielen können.“ <p>  Die qualitativen Defizite werden von seinen Jungs schließlich mit enormem physischen Aufwand kompensiert; mit im Schnitt 120 abgespulten Kilometern haben sich die Freiburger einen Namen als unermüdliche Dauerläufer der deutschen Beletage gemacht.  <p> Das lässt sich auch statistisch belegen: In der kurzen Korkut-Ã„ra sank die Anzahl an zugelassenen Torschüssen (von 13,3 auf 11,1 pro Partie), Torchancen (von 5,4 auf 4,8) und Gegentoren (1,3 auf 0,75). Dagegen stieg die Verwertung der Torchancen deutlich an (von 16,5 auf 29,2 Prozent).  </pre>


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